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Jagdwild in Tirol: vielfältige alpine Tierwelt

Murmeltiere, imposante Hirsche und Gämsen

Im mehr als 3.100 ha großen hoteleigenen Jagdrevier am Fuße der Zugspitze hat sich ein imposanter und artenreicher Bestand an Jagdwild etabliert. Die Tiere sind perfekt an die alpinen Bedingungen angepasst - ob im Wald, auf den Almwiesen oder hoch oben im Fels. Beobachten, staunen, lernen: gemeinsam mit einem erfahrenen Jäger!

Die ruhige Lage des abgeschiedenen Ganghofer Jagdreviers in Tirol sowie die Hege und Pflege durch erfahrene Jäger trägt zweifellos dazu bei, dass sich der Wildbestand in großer Vielfalt erhält und vermehrt. Erfahren Sie Interessantes über die verschiedenen Alpenbewohner und bereiten Sie sich so auf eine spannende Wildbeobachtung vor.

Rotwild: Hirsche und Hirschkühe - imposantes Jagdwild in Tirol

Räumen wir gleich mit einem weit verbreiteten Irrtum auf: Hirsch und Hirschkuh gehören zusammen, ebenso wie Reh und Rehbock. Hirsch und Reh sind also nicht die Eltern von Bambi! Das Röhren der Hirsche dröhnt  im Herbst mächtig durch Wald und über Wiesen - und nach 32 Wochen Tragzeit erblickt der Nachwuchs das Licht der Tiroler Bergwelt.

Rehwild: scheue Schönheiten im Dickicht der Tiroler Nadelwälder

Rehe und Rehböcke sind flinke, scheue Wesen und trotzdem lassen Sie sich manchmal beobachten. Die Rehbrunft ist weniger spektakulär als die der Hirsche - und "Kleintiere" kommen im Mai-Juni auf die Welt - oder wie der Jäger sagt: Sie werden "gesetzt".

Gamswild: die hurtigen Felsklettermeister im Jagdrevier in Tirol

In den steilen Felswänden des Wettersteinmassivs kann man sie beobachten: die Gamswild-Rudel, die aus den Gaissen, Kitzen und den jüngeren Jahrgängen bestehen. Die älteren Böcke stehen abseits der "Geraffel", vielleicht auch, um dem Treiben der kleinen, ungestümen Gämsen zu entkommen! Die jungen Wilden kommen im Mai-Juni auf die Welt.

Auerwild: der Auerhahn, eine Rarität

Ausgedehnte, ungestörte Bergwälder und größere Flächen mit Beerensträuchern sind sein liebster Aufenthaltsort. Der Birkhahn ist erst mit 3 Jahren voll ausgewachsen - aber dann zeigt er sich in seiner ganzen Pracht, wenn er sein Gefieder während der Balz spreizt und sein markantes "tok-tok-tok" ertönen lässt.

Birkwild: der Birkhahn, Kavalier mit roten Rosen

Die Waldrandzonen im Gebirge und die Almregionen sind seine Heimat. Der Birkhahn, der ungefähr die Größe eines Haushahnes erreicht, ziert sich in der Balzzeit (Mai-Juni) mit ganz besonderem Schmuck: breitwulstig und rot leuchtend treten die helmartig wirkenden "Rosen" hervor - ein ganz besonderes Schauspiel!

Murmeltier: ganz schön pfiffiges Wild in Tirol

Wer im Hochgebirge in Tirol wandert, der hört sie, bevor er sie sieht: Die schrillen Warnpfiffe der aufmerksamen Murmeltiere warnen die ganze Sippe vor Gefahr. Ihre Baue legen die "Mankei" auf baumlosen Geröllhalden und Bergmatten an - die größten Männchen erreichen ein Gewicht von bis zu 8 kg! Die jungen Murmeltiere werden im Juni-Juli "geworfen".

Haben Sie Lust bekommen, den Wildbestand in Tirol selbst in Augenschein zu nehmen? Bitte gerne: Nehmen Sie im Urlaub im Hotel Sonnenspitze in Ehrwald einfach an einer Wildtierbeobachtung teil. Jetzt unverbindliche Reservierungsanfrage absenden!